Das Jahr 2026 bringt für die deutsche Sicherheits- und Verteidigungsindustrie (SVI) weitere Herausforderungen mit sich: Alle Weichen
müssen so gestellt werden, dass die Bundeswehr in den kommenden Jahren ihre dringend benötigte Ausrüstung erhalten kann.
Um den Kapazitäts-Hochlauf der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie (SVI) über die gesamten Lieferketten branchenübergreifend zu begleiten und zu beschleunigen, haben der BDSV und der Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik (BME) zum Jahreswechsel die gemeinsame Matchmaking Plattform „SVI Connect“ in den operativen Betrieb genommen. Ziel ist es, Bedarfe der SVI strukturiert mit Angeboten anderer industrieller Partner zu verknüpfen, Lieferketten zu diversifizieren und Defence Readiness zu unterstützen.
Unter www.svi-connect.com können sich OEMs, Zulieferer und Industriepartner ab sofort registrieren.
Dr. Hans Christoph Atzpodien, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Deutschen Sicherheits- und Verteidigungsindustrie e. V. (BDSV), begrüßt als einer der maßgeblichen Mitinitiatoren nachdrücklich die vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderte Einrichtung einer Matchmaking-Plattform für die Sicherheits- und Verteidigungsindustrie (SVI).
Der Bundesverband der Deutschen Sicherheits- und Verteidigungsindustrie (BDSV e.V.) begrüßt ausdrücklich das heute veröffentlichte Joint White Paper der Europäischen Kommission, denn die dort proklamierte Stärkung der europäischen Verteidigungsbereitschaft bis 2030 ist angesichts der veränderten geopolitischen Lage mehr als überfällig.
Der BDSV gemeinsam mit dem BDLI fordern eine konsequente Industriepolitik bei Rüstungsgüter
Konkret werden 5 Punkte für die Umsetzung der Zeitenwende vorgeschlagen:
BDLI und BDSV zur Verabschiedung der Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsindustriestrategie
Dr. Hans Christoph Atzpodien, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Deutschen Sicherheits- und Verteidigungsindustrie e.V. (BDSV), sagt zu dem am 10.09.2024 veröffentlichten Kiel Report der Autoren Guntram B. Wolff (et al): „Gute Analyse, aber ein falscher Eindruck!“